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Diabetes Typ 2 - Was können Sie für einen gesünderen Blutzuckerspiegel tun?

Erhöhte Blutzuckerwerte? Doch nicht bei Ihnen.

Darf es zum Kaffee etwas Zucker sein - 1 oder 2 Würfel? Davon gerne 3 Stück am Tag. Dazu gönnen Sie sich noch ein Stückchen Kuchen, ein Stück Schokolade. Zu den Mahlzeiten trinken Sie einen Saft und für das Gewissen essen Sie noch ein wenig Obst. Weil Sie erst spät nach Hause kommen, werden es heute Nudeln mit einer leckeren Tomatensoße aus dem Glas. Die Zuckerquellen sind vielfältig; zum Teil sind sie offensichtlich, zum Teil aber auch versteckt. Wenn es dann noch saisonell bedingt entsprechende Verführungen gibt wie den Schoko-Hasen oder -Nikolaus, Weihnachtsgebäck, Linzertorte und Glühwein ist das Fiasko komplett.

Besser wäre es, den Zuckerkonsum im Auge zu behalten. Wenn Sie sich oft Müde fühlen und vermehrten Durst spüren, können das Anzeichen für einen ehöhten Blutzuckerspiegel sein. Natürlich ist das geschilderte Beispiel ein Extremfall. Aber achten Sie ein mal für einige Wochen darauf, wie viel Zucker Sie wirklich zu sich nehmen. Wagen Sie einen Blick auf die Nährstofftabellen und seien Sie ehrlich zu sich selbst: Wieviel Zucker essen Sie wirklich?

Die Zahl der der Menschen mit Diabetes ist stetig am Steigen. Viele erkennen die Symptome zu spät oder behandeln die Symptome und die zu hohen Blutzuckerwerte leichtfertig. Das kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. In diesem Beitrag wird es um Diabetes (insbesondere um Diabetes Typ 2), seine Ursachen, Symptome sowie Folgeerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten gehen.

Wollen Sie direkt wissen, welche Tipps gegen einen erhöhten Blutzuckerspiegel bis hin zu Diabetes Typ 2 sinn voll sind, springen Sie am besten direkt zum Ende des Artikels.

Zunächst jedoch ein paar interessante Zahlen zu Diabetes.

Wussten Sie schon, dass...

  • ... es in Deutschland mehr als 6 Millionen Menschen mit Diabetes gibt?

  • ... die Zahl an Diabetikern seit 1998 um 38 Prozent gestiegen ist?

  • ... es in Deutschland jeden Tag fast 1.000 Neuerkrankungen gibt?

  • ... Übergewicht, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung Typ-2-Diabetes fördert?

  • ... in Deutschland 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen übergewichtig sind?

  • ... fast ein Viertel der Deutschen schwer übergewichtig ist und die Tendenz weiter wächst?

  • ... Diabetes Typ 2 im Schnitt ca. 8-10 Jahre zu spät diagnostiziert wird?

Von diesen 6 Millionen Erkrankten...

  • ... leiden 300.000 an Diabetes 1 - der genetisch veranlagten Autoimmunerkrankung.

  • ... leidet also die große Mehrheit also an Diabetes Typ 2.

Zusätzlich wissen schätzungsweise 1,3 Millionen (20 Prozent) noch nichts von ihrer Erkrankung. Kennen Sie Ihren Blutzuckerspiegel?

Was ist Diabetes?

Diabetes Mellitus (wörtlich: honigsüßer Durchfluss) ist eine Stoffwechselerkrankung. Im natürlichen Stoffwechsel wird das körpereigene Hormon Insulin benötigt, um Glukose (Traubenzucker) in die Körperzellen aufnehmen zu können. Der in der Nahrung vorhandene Zucker kann so in lebensnotwendige Energie umgewandelt werden. Patienten mit Diabetes mellitus haben eine gestörte Regulation des Blutzuckerspiegels.

Diabetes Typ 2

Diabetes Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Auf Grund einer Insulinresistenz ist der Blutzuckerwert erhöht. Das heißt, dass die Zellen schlecht auf das Hormon Insulin Insulin reagieren. Da Insulin dafür verantwortlich, den Zucker aus dem Blut in die Zellen leiten, diese Zellen jedoch kaum reagieren, sammelt sich der Zucker im Blut.

Der Unterschied zum Typ-1-Diabetes liegt darin, dass Typ-1-Diabetes eine Autoimmunerkrankung ist. Das heißt, dass der Körper die eigenen insulinproduzierenden Zellen zerstört. Die Folge daraus ist ein Insulinmangel. Diabetes Typ 1 entsteht meist schon im Kindes- oder Jugendalter und ist genetisch veranlagt. Hier muss man von Anfang an mit Insulinspritzen für einen regulierten Blutzuckerwert sorgen.

Was sind die Ursachen für Diabetes Typ 2?

Bei Typ-2-Diabetes herrscht kein Insulinmangel. Die Zellen sprechen immer schlechter auf das Hormon an, bis sie schließlich resistent sind. So kann der Zucker nicht verarbeitet werden.

Lange Zeit wurde dieser Typ auch als "Altersdiabetes" bezeichnet, weil die große Mehrheit der Erkrankungen erst ab einem Altern von 40 Jahren aufgetreten sind. Jedoch häufen sich die Erkrankungen bei jüngeren Personen immer stärker.

Der Grund dafür ist, dass sich jüngere Menschen heute immer weniger Bewegen und sich ungesund und schnell ernähren. Diese Lebensweise führt zu Übergewicht, was als Hauptursache von Typ-2-Diabetes gilt. Hinzu kommt eine erbliche Veranlagung: Sind nahe Verwandte - insbesondere ersten Grades - bereits an Diabetes Typ 2 erkrankt, ist die Wahrscheinlichkeit selbst an erhöhtem Blutzucker zu erkranken um bis zu 60 Prozent höher.

Jedoch kommt es nicht zwingend auf Grund einer erblichen Veranlagung auch zu einer Erkrankung. Entscheident für eine tatsächliche Erkrankung an Diabetes Typ 2 ist eine ungesunde Lebensweise mit zu. Hierzu zählen mangelnde Bewegung, zucker- und fettreiche Ernährung und das daraus rusltierende Übergewicht. Diese Faktoren bestärken und beschleunigen eine Insulinresistenz.

Besonders zu berücksichtigen: Das metabolische Syndrom:

Da Diabetes Typ 2 vor allem auf Grund eines ungesunden Lebensstils entsteht, treten parallel weitere Krankheiten auf. Hierzu zählen vor allem Übergewicht, ein gestörter Fettstoffwechsel mit erhöhten Cholesterinwerten (die Bluttfettwerte) und hohem Blutdruck. Ärzte nennen dies das Metabolische Syndrom, das Stoffwechsel-Syndrom oder auch das tödliche Quartett.

Diese Krankheiten treten deshalb häufig gleichzeitig auf, weil sie:

  • Oft die gleichen Ursachen haben: Einen ungesunden Lebensstil
  • Und sich einander verstärken: Hoher Blutdruck begünstigt zum Beispiel die Insulinresistenz

So entsteht ein Teufelskreis der Krankheit.

Wie äußert sich Diabetes Typ 2?

Diabetes Typ 2 äußert sich durch folgende Symptome:

  • Müdigkeit und Schlaffheitsgefühl
  • Neigung zu Infektionen
  • Juckende oder trockene Haut
  • Schlecht heilende Wunden
  • Erhöhter Durst
  • Häufiges Wasserlassen

Da diese Symptome ziemlich unspezifisch sind, besteht leicht die Gefahr, diese zu übersehen. Daher ist es wichtig, sich regelmäßig untersuchen zu lassen bzw. sich selbst zu untersuchen. Blutzuckertests sind in vielen Varianten erhältlich.

Was sind Folgen von Diabetes Typ 2?

Die häufigste Todesursache von Diabetikern ist der Herzinfarkt, da erhöhte Blutzuckerwerte eine Verkalkung der Blutgefäße fördern. Sind die Herzkranzgefäße betroffen, werden Teile des Herzens nicht mehr durchblutet und sterben ab.

Ebenfalls auf Grund der Gefäßverkalkung können Typ-2-Diabetes-Patienten auch einen Schlaganfall erleiden. Hierbei bekommt das Gehirn wegen der verkalkten Blutgefäße nicht mehr genug Blut.

Weitere Folgen können Netzhautschäden, Nervenschäden und Schäden an den Nieren sein - ebenfall auf Grund verkalkter Blutgefäße.

Wie lässt sich gegen hohe Blutzuckerwerte bis hin zu Diabetes Typ 2 vorgehen?

So simpel es klingen mag: Eine Anpassung des Lebensstils kann hier bereits einiges bewirken. Von vielen Patienten ist bekannt, dass Abnehmen, ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung zum Senken des Blutzuckerspiegels beigetragen haben. Wichtig ist es jedoch, diesen Lebensstil anschließend auch beizubehalten. Darüber hinaus ist es selbstverständlich unerlässlich, einen Arzt aufzusuchen.

Möchte man seinen Lebensstil anpassen, kann es durchaus sinnvoll sein, seine Ernährung mit sanften, pflanzlichen Hilfsmitteln zu ergänzen. Dies kann einen wertvollen Beitrag leisten, um den Blutzucker auf ein normels Level zu senken. Je nach Nahrungsergänzungsmittel, können diese sich sogar positiv beim Abnehmen bemerkbar machen.

Alle Tipps im Überblick:

  • Mehr Bewegung
  • Gesunde, ausgewogene Ernährung
  • nachhaltige, pflanzliche Unterstützung durch gesundheitsfördernde Nahrungsergänzungsmittel
  • Abnehmen
  • Neues, gesundes Gewicht halten

Diese Pflanzen und natürlichen Wirkstoffe werden gegen hohen Blutzucker eingesetzt

Für einen wertvollen Beitrag zu Ihrem blutzuckersenkenden Lebenswandel empfehlen wir die Blutzucker-Formel. Sie ist randvoll mit Pflanzen, welche die ayurvedische Medizin zur Behandlung von erhöhtem Blutzucker vorsieht.


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